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Dyness

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Ein Dyness Speicher hält Solarstrom aus deiner PV-Anlage für später bereit und kann so deinen Eigenverbrauch erhöhen. Du findest Speichersysteme, Erweiterungsmodule, Sets mit Wechselrichter und PV-Komplettsets für Haushalt oder Gewerbe. Hochvolt und Niedervolt sind verschiedene Systemarchitekturen, die zu deinem Wechselrichter passen und dafür freigegeben sein müssen. So wählst du eine technisch passende Lösung für dein Projekt.

Dyness Speicher


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Welcher Lieferumfang passt zu deinem Dyness Speicherprojekt?

Der passende Lieferumfang richtet sich danach, welche Hauptkomponenten deiner Anlage bereits vorhanden sind. Mit bestehender PV-Anlage und geeignetem Wechselrichter benötigst du den Dyness Speicher als vollständiges Speichersystem. Für einen vorhandenen Speicher kommt nur ein passendes Erweiterungsmodul derselben Familie infrage. Wenn Speicher und Wechselrichter fehlen, führt die Auswahl zu einem Wechselrichter-Speicher-Set. Ein PV-Komplettset ist für eine neue Solaranlage gedacht und umfasst zusätzlich Solarmodule. Kläre diesen Unterschied, bevor du Kapazität in Kilowattstunden (kWh) und Preis vergleichst.

Ein vollständiges Speichersystem enthält nicht automatisch einen Wechselrichter oder Solarmodule. Ein einzelnes Batteriemodul ist kein eigenständig betriebsbereiter Dyness Batteriespeicher. Ein Hybridset kombiniert mindestens einen Dyness Speicher mit einem konkret benannten Wechselrichter. Beim PV-Komplettset gehören Solarmodule zu den Hauptkomponenten. Weitere Bestandteile gelten nur dann als enthalten, wenn sie in der aktuellen Produktbeschreibung ausdrücklich aufgeführt sind.

Diese vier Lieferumfänge stehen zur Auswahl

Produktname und kWh-Angabe beschreiben den Lieferumfang nicht immer vollständig. Entscheidend sind die gewählte Variante und alle Bestandteile, die auf der aktuellen Produktdetailseite ausdrücklich aufgeführt sind.

Kundenbewertungen Sehr gut bewertet 4,64 von 5 Sternen 4.445veröffentlichte Bewertungen 99 %von insgesamt 4.489 Bewertungen veröffentlicht 4.440Bewertungen aus vier weiteren Quellen

Brauchst du einen Dyness Speicher für Haushalt oder Gewerbe?

Für dein Zuhause kommen die Wohnspeicher Tower Pro, PowerBrick Plus und Powerbox G2 infrage. Dyness positioniert den STACK100 für kleine Unternehmen und den STACK280 für gewerbliche und industrielle Projekte. Diese Einteilung erleichtert dir die erste Auswahl, ersetzt aber keine passende Auslegung deines Dyness Speichers.

Erst das Projekt, dann die Speichergröße

Ob ein Dyness Heimspeicher oder Gewerbespeicher wirklich passt, entscheidet nicht allein die Bezeichnung. Wichtig ist dein Lastprofil, also wann und wie viel Strom dein Gebäude benötigt. Dieses Verbrauchsmuster muss zur Erzeugung deiner PV-Anlage und zur erforderlichen Lade- und Entladeleistung passen.

Auch das Netz- und Backupkonzept, die Freigabe für das genaue Wechselrichtermodell und der geplante Aufstellort müssen zur Speicherfamilie passen. Eine höhere Kapazität in Kilowattstunden (kWh) macht einen Dyness Speicher daher nicht automatisch geeigneter. Die richtige Speichergröße ergibt sich erst aus allen Anforderungen deines konkreten Projekts.

Passt ein Dyness Hochvolt oder Niedervoltspeicher zu deinem System?

Ein Dyness Hochvolt- oder Niedervoltspeicher passt zu deinem System, wenn Dyness die konkrete Speicherstufe für dein genaues Wechselrichtermodell freigibt. Tower, Tower Pro, STACK100 und STACK280 sind Hochvoltspeicher. PowerBrick Plus und Powerbox G2 sind Dyness Niedervoltspeicher mit 51,2 V Nennspannung. Hochvolt und Niedervolt bezeichnen verschiedene Systemarchitekturen und keine Rangfolge für Qualität, Effizienz, Sicherheit oder Preis.

Bei Tower und Tower Pro verändert die Zahl der gestapelten Batteriemodule die Systemspannung. Die belegten Stufen T7 bis T21 und TP7 bis TP23 reichen deshalb von 192 bis 576 V Nennspannung. PowerBrick Plus und Powerbox G2 arbeiten mit 51,2 V Nennspannung in einem Betriebsspannungsbereich von 44,8 bis 57,6 V. So kannst du die Auswahl zuerst auf die Spannungsklasse eingrenzen, die dein Wechselrichter unterstützt.

Dyness Hochvolt und Niedervolt im Vergleich

Architektur Belegte Dyness Familien Spannungsbeispiele Entscheidend für die Auswahl

HochvoltArchitektur

Tower, Tower Pro, STACK100 und STACK280

SpannungsbeispieleTower T7 bis T21 und Tower Pro TP7 bis TP23: je nach Systemstufe 192 bis 576 V Nennspannung. Dieser Bereich lässt sich nicht pauschal auf jede STACK-Konfiguration übertragen. Entscheidend für die AuswahlDie aktuelle Freigabe muss zur genauen Familie, Modul- oder Stackzahl und zum exakten Wechselrichtermodell passen.
NiedervoltArchitektur

PowerBrick Plus und Powerbox G2

SpannungsbeispieleBeide Familien: 51,2 V Nennspannung und 44,8 bis 57,6 V Betriebsspannung. Entscheidend für die AuswahlDie aktuelle Niedervolt-Freigabe muss zum genauen Batteriemodell und zum exakten Wechselrichtermodell passen.

Welche Dyness Speicherfamilie passt zu deinem Bedarf?

Für kompakte bis mittlere Wohnprojekte bieten Tower und Tower Pro abgestufte Hochvoltsysteme. Wenn dein Projekt mehr Kapazität verlangt, reichen STACK100 und STACK100 Pro bis 76,8 kWh. STACK280 ist für Gewerbe und Industrie ausgerichtet. PowerBrick Plus und Powerbox G2 bieten Niedervoltlösungen für den Wohnbereich. Entscheidend sind dein Bedarf, die Spannungsklasse und die Freigabe für deinen Wechselrichter, nicht die größte verfügbare Zahl.

Dyness Tower, Tower Pro und STACK im Vergleich

Speicherfamilie Spannungsklasse und Zielsegment Dokumentierte Nennenergie Ausbauprinzip Schutzart und Quellenart

TowerSpeicherfamilie

Hochvolt, Wohnen

Dokumentierte Nennenergie7,10 bis 21,31 kWhAusbauprinzipTower-System mit HV9637-ModulenSchutzart und QuellenartIP54 laut Herstellerdatenblatt
Tower ProSpeicherfamilie

Hochvolt, Wohnen

Dokumentierte Nennenergie7,68 bis 23,04 kWhAusbauprinzipTower-Pro-System mit HV9640-ModulenSchutzart und QuellenartIP55 laut Herstellerdatenblatt
STACK100Speicherfamilie

Hochvolt, kleine Unternehmen

Dokumentierte Nennenergie15,36 bis 76,8 kWhAusbauprinzip5,12-kWh-ModuleSchutzart und QuellenartIP20 als Shopangabe zum angebotenen S51100-Modul
STACK100 ProSpeicherfamilie

Hochvolt, skalierbare Projekte

Dokumentierte Nennenergie15,36 bis 76,8 kWhAusbauprinzip5,12-kWh-Module der Pro-SerieSchutzart und QuellenartIP66 als Shopangabe zur angebotenen Version
STACK280Speicherfamilie

Hochvolt, Gewerbe und Industrie

Dokumentierte Nennenergie43 bis 215,04 kWhAusbauprinzip14,34-kWh-ModuleSchutzart und QuellenartIP55 als Shopangabe zur angebotenen 43,02-kWh-Stufe
PowerBrick PlusSpeicherfamilie

Niedervolt, Wohnen

Dokumentierte Nennenergie16,07 kWh je GerätAusbauprinzipBis zu 50 ganze Geräte parallel laut DatenblattSchutzart und QuellenartIP65 laut Herstellerdatenblatt
Powerbox G2Speicherfamilie

Niedervolt, Wohnen

Dokumentierte Nennenergie10,24 kWh je GerätAusbauprinzipBis zu 50 ganze Geräte parallel laut DatenblattSchutzart und QuellenartIP65 laut Herstellerdatenblatt
Speicherfamilie · Einordnung

Maximale dokumentierte Nennenergie je Familie

Alle Werte nutzen dieselbe Skala bis 215,04 kWh und lassen sich dadurch direkt einordnen. Bei den modularen Hochvoltfamilien zeigt der Wert das dokumentierte Systemmaximum. Bei PowerBrick Plus und Powerbox G2 zeigt er die Nennenergie eines einzelnen Geräts.

Tower21,31 kWh
21,31 von 215,04 kWh

Systemmaximum, mindestens 7,10 kWh

Tower Pro23,04 kWh
23,04 von 215,04 kWh

Systemmaximum, mindestens 7,68 kWh

STACK10076,8 kWh
76,8 von 215,04 kWh

Systemmaximum, mindestens 15,36 kWh

STACK100 Pro76,8 kWh
76,8 von 215,04 kWh

Systemmaximum, mindestens 15,36 kWh

STACK280215,04 kWh
215,04 von 215,04 kWh

Herstellermaximum, mindestens 43 kWh

PowerBrick Plus16,07 kWh
16,07 von 215,04 kWh

Nennenergie eines einzelnen Geräts

Powerbox G210,24 kWh
10,24 von 215,04 kWh

Nennenergie eines einzelnen Geräts

Die Werte bezeichnen Nennenergie. Sie sagen nicht, wie viel Energie nach Umwandlungs-, Stand-by- und Alterungsverlusten bei deinen Verbrauchern ankommt. Beim STACK280 reicht das Herstellerportfolio bis 215,04 kWh. Im SolarScouts-Shop waren am 26.08.2026 Stufen von 43,02 bis 129,06 kWh separat gelistet. Die dokumentierte Obergrenze ist deshalb nicht automatisch eine aktuell angebotene Speicherstufe.

Welche Wechselrichter sind mit Dyness Speichern kompatibel?

Ein Wechselrichter ist mit deinem Dyness Speicher kompatibel, wenn Dyness die genaue Kombination für die gewählte Speicherfamilie und Speicherstufe aufführt. Diese Freigabe schafft eine klare Grundlage für deine Auswahl. Der Herstellername oder eine ähnliche Baureihe genügt nicht, denn die vollständige Modellbezeichnung muss in der passenden Dyness Speicher-Kompatibilitätsliste stehen.

Die Tower-Pro-Liste vom 28.05.2026 zeigt, warum die Speicherstufe wichtig ist. KOSTAL PLENTICORE G3 und Solis S6-EH3P(12-20)K-H sind dort bei TP7, TP11, TP15, TP19 und TP23 markiert. Für GoodWe GW5K-10K-ET stehen Markierungen nur bei TP11, TP15 und TP19. Eine Wechselrichterserie kann dadurch mit einigen Tower-Pro-Stufen kompatibel sein, mit anderen aber nicht.

Für STACK100 und Dyness Niedervoltspeicher gelten eigene Listen. Die STACK100-Kompatibilitätsliste vom 28.05.2026 führt Größen von 3S bis 15S, wobei die Markierungen je nach Wechselrichtermodell variieren. Die Niedervolt-Liste vom 01.12.2025 behandelt Powerbox G2 und PowerBrick Plus getrennt und nennt konkrete Baureihen von GoodWe, SMA, Deye und Solis. Ein Shop-Set, dieselbe Spannung oder der Markenname allein weist keine weitere Kombination als kompatibel aus.

Kompatibilitätslisten sind datierte Momentaufnahmen und können sich ändern. Für deine Anlage zählt deshalb die aktuelle Herstellerliste oder eine konkrete Projektfreigabe.

So findest du eine freigegebene Kombination

  • Dyness Speicher:

    Wähle die genaue Familie und gleiche die Kapazitätsstufe oder Stackgröße mit der passenden Liste ab.

  • Wechselrichter:

    Suche nach der vollständigen Modellbezeichnung. Eine ähnliche Baureihe belegt die Kompatibilität nicht.

  • Region und Netzvariante:

    Übernimm den Eintrag nur, wenn die ausgewiesene Region oder Variante zu deiner Anlage passt.

  • Originalunterlage:

    Prüfe den aktuellen Listenstand für Tower Pro, STACK100 oder Dyness Niedervoltbatterien.

Wie lässt sich ein Dyness Speicher passend erweitern?

Du kannst einen modularen Dyness Speicher mit dem Batteriemodul seiner eigenen Serie erweitern. Die zusätzliche Kapazität kann mehr Solarstrom für einen späteren Verbrauch bereithalten. Die eindeutige Familienzuordnung schützt dich vor einem Fehlkauf, denn Tower und Tower Pro sowie STACK100 und STACK100 Pro verwenden trotz ähnlicher Namen unterschiedliche Module.

TowerVorhandene Familie

Passendes Dyness BatteriemodulHV9637

Nennenergie je Modul3,55 kWhZentrale ProduktregelTower T7 bis T21 nutzen zwei bis sechs seriengleiche HV9637-Module.
Tower ProVorhandene Familie

Passendes Dyness BatteriemodulHV9640

Nennenergie je Modul3,84 kWh laut HerstellerdatenblattZentrale ProduktregelTower Pro TP7 bis TP23 nutzen zwei bis sechs HV9640-Module. Dyness nennt freies Mischen innerhalb von drei Jahren, aber keine beliebige Mischfreigabe.
STACK100Vorhandene Familie

Passendes Dyness BatteriemodulS51100

Nennenergie je Modul5,12 kWhZentrale ProduktregelFür STACK100 sind Stackgrößen von 3S bis 15S dokumentiert. Die Freigabe deines Wechselrichters kann den Ausbau auf bestimmte Größen begrenzen.
STACK100 ProVorhandene Familie

Passendes Dyness Batteriemodul5,12-kWh-Modul für STACK100 Pro

Nennenergie je Modul5,12 kWhZentrale ProduktregelDieses Modul gehört ausschließlich zur Pro-Serie und passt nicht zum STACK100 ohne Pro.
STACK280Vorhandene Familie

Passendes Dyness Batteriemodul14,34-kWh-Modul für STACK280

Nennenergie je Modul14,34 kWhZentrale ProduktregelDie am 26.08.2026 angebotenen Stufen von 43,02 bis 129,06 kWh entsprechen nach eigener Berechnung drei bis neun identischen Modulen. Dieser Shopkorridor ist kein Herstellermaximum.

In drei Schritten zur passenden Speichererweiterung

  1. Speicherfamilie feststellen:

    Prüfe am Typenschild und in deinen Systemunterlagen die genaue Familie, die Modulbezeichnung und die bereits installierte Modulzahl. Dadurch lässt sich das passende Dyness Modul eindeutig zuordnen.

  2. Grenzen der Serie abgleichen:

    Vergleiche deinen Bestand mit der zulässigen Modulzahl und den aktuellen Vorgaben des Herstellers. Beim Tower Pro nennt das Datenblatt freies Mischen von Modulen nur innerhalb von drei Jahren.

  3. Freigabe und Installation klären:

    Die geplante Modulzahl muss für dein exaktes Wechselrichtermodell freigegeben sein. Ein Fachbetrieb prüft die vollständige Kombination und übernimmt die Installation.

Wo kannst du einen Dyness Speicher aufstellen?

Bei einem Dyness Speicher richtet sich der mögliche Aufstellort nach der Familie: Je nach Ausführung kommt ein Innenplatz oder ein ausdrücklich vorgesehener Außenstandort infrage. Für die Auswahl zählen Schutzart, Lade- und Entladetemperatur, Montageart und konkrete Ausstattung gemeinsam. Eine IP-Schutzart allein gibt weder einen Keller, eine Garage noch einen ungeschützten Platz im Freien frei.

An einem kalten Aufstellort entscheidet vor allem die Ausstattung über den Ladebetrieb. Tower Pro, PowerBrick Plus und Powerbox G2 können mit ihrer jeweiligen Heizfunktion bis −20 °C laden. Die Heizung ist optional oder ausstattungsabhängig. Ohne diese Ausstattung beginnt der dokumentierte Ladebereich bei 0 °C.

Dyness Speicher nach Schutzart und Temperatur vergleichen

Dyness Tower
Schutzart
IP54.
Montage
bodenstehendes Stapelsystem.
Ladetemperatur
0 bis 50 °C.
Entladetemperatur
−10 bis 50 °C.
Dyness Tower Pro
Schutzart
IP55.
Montage
stapelbares System.
Ladetemperatur
0 bis 55 °C, mit optionaler Heizfunktion −20 bis 55 °C.
Entladetemperatur
−10 bis 55 °C, mit optionaler Heizfunktion −20 bis 55 °C.
Dyness PowerBrick Plus
Schutzart
IP65.
Montage
Boden- oder Wandmontage.
Ladetemperatur
0 bis 55 °C, mit optionaler Selbstheizung −20 bis 55 °C.
Entladetemperatur
−20 bis 55 °C.
Dyness Powerbox G2
Schutzart
IP65.
Montage
im vorliegenden Datenblatt nicht angegeben.
Ladetemperatur
0 bis 55 °C, mit optionaler Heizfunktion −20 bis 55 °C.
Entladetemperatur
−20 bis 55 °C.

Dein Standortcheck vor der Installation

Das Tower-Datenblatt beschreibt eine bodenstehende Außenlösung. PowerBrick Plus und Powerbox G2 sind in ihren Datenblättern ebenfalls für die Außeninstallation beschrieben. Daraus folgt noch keine Freigabe für deinen geplanten Platz. Maßgeblich ist die vollständige Anleitung der genauen Ausführung.

  • Untergrund und Traglast:

    Gleiche Gerätegewicht und dokumentierte Montageart mit dem geplanten Boden oder der Wand ab. Ein Fachbetrieb beurteilt die Tragfähigkeit vor Ort.

  • Abstände und Belüftung:

    Prüfe in der aktuellen Anleitung, ob und welche Abstände oder Vorgaben zur Belüftung für deine Ausführung gelten.

  • Witterung, Sonne und Feuchte:

    Nutze IP54, IP55 oder IP65 nicht als alleinige Außenfreigabe. Prüfe in der aktuellen Anleitung, welche Bedingungen am geplanten Innen- oder Außenplatz gelten.

  • Höhenlage und örtliche Regeln:

    Kläre mit dem Fachbetrieb, ob die Höhenlage und die lokalen Installations- und Brandschutzvorgaben weitere Anforderungen ergeben.

Lass den Aufstellort anhand der aktuellen Anleitung prüfen, bevor der Fachbetrieb deinen Dyness Speicher installiert. So stützt sich die Standortwahl auf die genaue Familie und Ausführung statt nur auf eine einzelne IP-Zahl.

Häufige Fragen zu Dyness Speichern

Woran erkennst du, ob ein Dyness Speicher zu deinem Projekt passt?

Ob ein Dyness Speicher für dein Projekt eine gute Wahl ist, erkennst du an der passenden Kombination aus Lieferumfang, Kapazität, Leistung, Spannungsklasse und Aufstellort. Auch dein Lastprofil und die Stromerzeugung deiner PV-Anlage müssen zur Speichergröße passen. Entscheidend ist außerdem die Freigabe für die genaue Dyness Speicherfamilie, Systemgröße und das vollständige Wechselrichtermodell.

Wie viele Ladezyklen erreichen Dyness Speicher?

Dyness nennt für den Tower mindestens 6.000 Ladezyklen und für Tower Pro sowie PowerBrick Plus mindestens 8.000 Ladezyklen. Diese Werte gelten unter festgelegten Prüfbedingungen bei 25 °C, 95 % Entladetiefe und einer Rate von 0,2C, also 20 % der Nennkapazität pro Stunde. Beim PowerBrick Plus gilt zusätzlich eine verbleibende Kapazität von 70 % als Grenze am Lebensende. Temperatur, Belastung und Betriebsweise können die tatsächliche Lebensdauer deines Dyness Speichers beeinflussen.

Haben Dyness Speicher zehn Jahre Garantie?

Die Datenblätter von Tower und Tower Pro nennen zehn Jahre Garantie. Das Datenblatt des PowerBrick Plus nennt ebenfalls einen Garantiezeitraum von zehn Jahren und verweist auf die Garantieunterlage des Herstellers. Das gilt nicht pauschal für jede Dyness Speicherfamilie. Prüfe deshalb die aktuelle Garantieunterlage für dein Modell, die Vorgaben für deine Region, eine mögliche Registrierung und die zulässigen Betriebsbedingungen.

Ist Notstrom bei jedem Dyness Speicher automatisch enthalten?

Nein, Notstrom ist bei einem Dyness Speicher nicht automatisch enthalten, denn die Batterie allein bildet keine vollständige Notstromversorgung. Dafür brauchst du einen freigegebenen Wechselrichter, passende Komponenten für Backup und Umschaltung sowie eine fachgerechte Auslegung und Installation. Eine Notstromangabe gilt deshalb nur für die konkret geprüfte Kombination.

Wie vergleichst du Preise für Dyness Speicher sinnvoll?

Preise für Dyness Speicher vergleichst du sinnvoll, wenn Speicherkapazität und Lieferumfang der Angebote übereinstimmen. Prüfe, ob der Preis nur ein Batteriemodul, ein vollständiges Speichersystem, ein Set mit Wechselrichter oder eine komplette PV-Anlage umfasst. Auch benötigte Steuerungs- und Wechselrichterkomponenten gehören in den Vergleich. Da Angebote wechseln können, findest du im Shop die aktuellen Preise für Dyness Speicher.

Welche Datenblätter und Kompatibilitätslisten brauchst du für die Auswahl?

Für die Auswahl brauchst du das aktuelle Datenblatt deiner Dyness Speicherfamilie und die passende aktuelle Kompatibilitätsliste. Das Datenblatt nennt technische Werte und Betriebsbedingungen. Die Kompatibilitätsliste für Dyness Speicher belegt getrennt davon, welche Speichergröße für dein genaues Wechselrichtermodell freigegeben ist.

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